Die Osteopathie bietet im Vergleich zu der Schulmedizin eine ganze Reihe von zusätzlichen Möglichkeiten zum Wohle des Patienten.
Eine osteopathische Behandlung dauert durchschnittlich 50 Minuten. Der Körper kann etwa zwei bis drei Wochen lang auf eine osteopathische Behandlung reagieren.
So spürt er Bewegungseinschränkungen und Spannungen auf, die er mit speziell für die Osteopathie entwickelten Techniken behandelt.
Nach ausführlicher Anamnese erfolgen Diagnose und Therapie ausschließlich mit den Händen. Der Osteopath kann bei der Untersuchung das menschliche Gewebe Schicht für Schicht ertasten.
„ Jedes Symptom hat seine Ursache, und jede Ursache hat ihren Ort.“ Es ist die Aufgabe des Osteopathen, diesen Ort zu finden. Dazu bedient er sich der Anamnese und der genauen Untersuchung des Patienten mit den Händen.
Die Osteopathie kennt alle kleinen und großen Bewegungen des menschlichen Körpers. Sie hilft Bewegungseinschränkungen aufzuspüren und zu lösen.
Der Ansatz der Osteopathie ist einfach: Leben zeigt sich in Form von Bewegung. Dort wo Bewegung verhindert wird, macht sich Krankheit breit.
Auch beschäftigt sich die Osteopathie nicht mit der Behandlung einzelner Symptome, sondern will immer die Ursachen von Beschwerden aufspüren und behandeln.
So betrachtet die Osteopathie den Patienten immer in seiner Gesamtheit. Im Gegensatz etwa zum Facharzt, der sich nur für seinen Fachbereich interessiert.
Jede neue Therapiesitzung wird individuell auf die Symptome des Patienten abgestimmt. Nach viermaliger osteopathischer Behandlung wird üblicherweise eine Besserung der Beschwerden zu verzeichnen sein.
Der genaue Verlauf ist jedoch von dem Einzelfall abhängig